Vom Schicksal von Elisabeth Heims haben wir schon beim Livestream der Übergabe des Erinnerungszeichen 2020 erfahren: 1938 schloss sich die am 25. Juli 1895 in Berlin als Tochter von Adele und Professor Paul Heymann geborene Elisabeth Heims den Quäkern an. Sie half Juden bei der Ausreise und betrieb ein kleines privates Altenheim in der Bauerstraße. 1941 zwangen sie die Nationalsozialisten zur Zwangsarbeit in der Flachsröste Lohhof. Am 20. November 1941 deportierte sie die Gestapo nach Kaunas, wo sie fünf Tage später von einem Sonderkommando der SS erschossen wurde.
Den Livestream von 2020 findet Ihr hier:
https://youtube.com/live/SUdJ4cueaG0?...
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#neveragain