Presseinformation 21. Jänner 2016
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In Österreich leidet etwa jede/r Zehnte an Migräne. Frauen sind dreimal häufiger betroffen als Männer. Typisch sind immer wiederkehrende, anfallsartige, halbseitige Kopfschmerzen begleitet von Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. In manchen Fällen kommt es auch zu Sehstörungen, halbseitigem Taubheitsgefühl und Sprachstörungen. Eine Heilung gibt es zwar noch nicht. Jedoch steht neben Medikamenten, Lebensstilmodifikation, Entspannungsmethoden und Akupunktur jetzt auch ein pflanzliches Arzneimittel zur Linderung bzw. Prävention der Beschwerden zur Verfügung.
Gesprächspartner:
• Univ.-Prof. Dr. Christian Wöber, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie an der Univ.-Klinik für Neurologie, Leiter der Kopfschmerzambulanz am AKH Wien/MedUni Wien:
„Migräne: Eine belastende chronische Krankheit mit vielfältigen Symptomen“
• Univ.-Prof. Mag.pharm. Dr. Rudolf Bauer, Leiter des Instituts für Pharmazeutische Wissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz:
„Tanacetum parthenium (Mutterkraut) – vorbeugende Wirkung bei Migräne in Studien bewiesen“
• Dr. Gerhard Hubmann, Ganzheitsmediziner, Berater für Komplementärmedizin der WGKK, Vizepräsident der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin:
„Migräne in der ganzheitsmedizinischen Praxis“
• Renate B., Migränepatientin aus Wien:
„Endlich ohne tägliche Migräne-Attacken – Erfahrungen mit Mutterkraut“