Ca .15 Demonstranten sind mit 40 Polizisten und viele Zuschauer plus Presse vor Ort , (Friedenauer Brücke ) gewesen . Die Demonstranten demonstrierten gegen den Weiterbau der A 100 Autobahn .Dabei ging es darum sich von der Brücke mit 2 Figuren 2,5m abzuseilen , UM... einen mega Stau zu erzeugen!!! Die Autobahn und Nebenstraßen wurden ca 2Stunden gesperrt !------------------------------------------------------------
Die Mitglieder verschiedener Gruppen von Klimaaktivisten haben am Freitag wieder für ein Verkehrschaos in Berlin gesorgt.
sie kleben sich mit den Handflächen auf Straßen fest, sie seilen sich von Autobahnbrücken ab, sie blockieren sogar die Zufahrt zum Virchow-Notfallzentrum: Die Proteste der Klimaaktivisten, vor allem der Gruppe „Aufstand der letzten Generation“, werden in Berlin immer radikaler. Am Freitag wurden schon zum fünften Mal innerhalb von zwei Wochen Autostraßen blockiert, es kam zu langen Staus. Was die Feuerwehr und die Politiker zu den Aktionen sagen und welche Strafen den Aktivisten drohen,
In den frühen Morgenstunden, während der Berufsverkehr auf Berlins Straßen anrollt, sitzen Klimaaktivisten auf der Autobahn. Ihre Hände kleben auf der Fahrbahn, sie zeigen Transparente und der Verkehr steht still. Wieder einmal. Und wieder einmal trifft der Protest der Gruppe „Aufstand der letzten Generation“ die Autofahrer. Es ist bereits das fünfte Mal innerhalb von zwei Wochen. Am Nachmittag seilt sich eine andere Gruppe noch von einer Autobahnbrücke bei Steglitz-Zehlendorf ab. Durch die Aktion ist am Freitagmorgen gar das Notfallzentrum Virchow-Klinikum nicht über die A100 erreichbar. Darauf hat der Pressesprecher des Rettungsdienstes der Berliner Feuerwehr, Rolf Erbe, auf Twitter aufmerksam gemacht. „Für alle Rettungsfahrzeuge erhebliche Behinderungen und längere Anfahrtzeiten!“, schreibt er. Die Klimaaktivisten gefährdeten so Menschenleben.
Kai Wegner (CDU) spricht von „verblendeten Möchtegern-Revolutionären“
Die Proteste werden drastischer – der Widerspruch ebenfalls: Der Berliner CDU-Chef Kai Wegner spricht von „verblendeten Möchtegern-Revolutionären“ und fordert, die Akteure zur Verantwortung zu ziehen. Auf Twitter ergießt sich Kritik und Häme über die Protestierer. Die „letzte Generation“ selbst postete vorige Woche ein Video, in dem ein erboster Autofahrer eine junge Frau ins Gesicht schlägt und die Protestierenden mit „ihr Pisser“ beschimpft. Auch am Freitag berichtet ein Reporter von wütendem Gehupe. Staus dauerten bis zu 40 Minuten.Quelle :
Morgenpost