Die möglicherweise abartigste Foltermethode der Welt

Опубликовано: 06 Июль 2026
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IW 139 - Bambusfolter

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#bambus

Die Bambuspflanze gehört zu den am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt. Je nach Art kann sie sogar bis zu 91 Zentimeter pro Tag wachsen. Sie ist außerdem in der Lage, sich durch harten Boden zu arbeiten. Zudem ist sie biegsamer als Holz, jedoch drei mal so stark wie Stahl, wenn man dran zieht. Forscher haben vor, diese Zugfestigkeit im Bau zu nutzen und den Bambus als eine Art grünen Stahl statt den herkömmlichen Methoden mit dem Armierungseisen zu verwenden. Im Gegensatz zu Holz stirbt Bambus nicht ab wenn er gefällt wird. Er wächst sofort weiter. Eine unendliche Ressource. Wieso wird das nicht genutzt? Oder zumindest versucht den Bau in diese Richtung zu treiben. Eine interessante Frage. Der Rohstoff wäre quasi kostenlos, ökologischer einfach sinnvoller für den Menschen. Im Vergleich zu Baumwolle wirkt Bambus antibakteriell. Das bedeutet, wenn Kleidungsstücke aus Bambus gefertigt sind überleben keine Bakterien auf ihr. Auf Kleidungsstücken aus Baumwolle überleben dagegen alle Baktieren. Auch zu erwähnen ist die Resistenz von Bambus. Nach der Atombombe 1945 in Hiroshima war die erste Pflanze die wieder aus dem Boden kam: die Bambuspflanze. Doch bevor wir uns in den Eigenschaft dieser Pflanze verlieren, kommen wir zum eigentlichen Thema des Videos. Denn diese wundervolle Pflanze, wird für eine andere Praktik, quasi misshandelt.
Wie schon erwähnt gehört Bambus zu den am schnellsten wachsenden und härtesten Gräsern der Welt. Jetzt kommt eine sehr bizarre Vorstellung ins Spiel. Stellt euch vor wir haben eine Bambuspflanze die kurz davor ist aus dem Boden zu sprießen. Was würd passieren, wenn ein Mensch über dem Bambusspross gelegt wird und tagelang in der Position bleibt. Wird die Bambuspflanze durch den Menschen wachsen? So krankhaft es sich auch anhört, soll dies eine Foltermethode aus Ost und Südasien gewesen sein. Es kursierten der Mythos, dass im zweiten Weltkrieg die Japaner diese Bambusfolter an Gefangenen Alliierten durchgeführt haben. Es soll im 19. Jahrhundert im Krieg zwischen den Siamesen und Malaysier dokumentiert worden sein. Die Bambussprossen dringen langsam, für eine Pflanze jedoch ziemlich schnell in wenigen Tagen den Körper des Gefangenen. Dies verursacht unglaubliche Schmerzen zum Tode führen. Stellt euch für einen Moment diese grausame Situation nur mal vor, wie ihr beobachten könnt, wie etwas aus eurem Bauch wächst. Wie kann ein Mensch einem anderen Menschen erst mal nur rein psychisch so etwas antun können? Auf der Insel Reunion soll eine etwas verfeinerte Art Anwendungen gefunden haben als Bestrafung von Sklaven. Es wurde noch eine Schippe draufgelegt. Die Spitze des Bambusspross wird dem Opfer in den Anus eingeführt. Der Bambus wächst direkt in den Körper des Opfers und schädigt auch hier wichtige Organe und führt zu Tod. Manchmal kann man es kaum fassen, was einige Menschen für Qualen ertragen mussten. Nur weil sie weit entfernt von deiner Vorstellungskraft liegen, heißt es nicht, dass sie nicht für andere Menschen existent sein kann.
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Musik:
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Dreams Become Real by Kevin MacLeod
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Clean Soul by Kevin MacLeod
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Virtutes Vocis by Kevin MacLeod
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Ghost Story by Kevin MacLeod
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Einige Bilder dienen zur reinen Illustration. In diesen Fällen haben die auf den Bildern zu sehenden Personen nichts mit den einzelnen Fällen zu tun.

JoKerozen, Ppalmistes2, CC BY-SA 3.0

Air miasma, Cirque de Mafate Ile Reunion, CC BY-SA 4.0

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Bleibt interessiert.