In diesem Video zeige ich dir den Premiere Pro Proxy Workflow + Tipps aus der Praxis | Schneller Schneiden mit Proxies
Inhalt:
0:00 - Einleitung
0:32 - Was sind Proxies?
0:49 - Wie funktioniert der Premiere Pro 2020 Proxy Workflow?
2:34 - Archivieren nach Projektabschluss
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/ @thomas-vettermann
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Was sind Proxies?
Proxies sind Kopien der original Videodateien in kleinerer Auflösung, geringerer Qualität und in einem Codec der von Computern leichter gelesen werden kann. Diese Dateien werden dann temporär im Schnittprojekt verbunden, um schneller Schneiden zu können.
Warum sollte man Proxies verwenden?
Der Premiere Pro Proxy Workflow macht vor allem bei modernen Codecs Sinn. Viele DSLR schreiben ihre Videodateien zum Beispiel in h264, oder noch schlimmer in h265. Der Schnittcomputer muss viel rechnen um diese komplizierten Codecs abspielen zu können. Indem man diese Videodateien für den Schnitt in Proxies umrechnet, muss der Computer weniger rechnen und der Workflow wird viel flüssiger.
Wie funktioniert der Premiere Pro Proxy Workflow?
Nach einem Rechtsklick auf die gewünschten Videodateien klickt man auf "Create Proxies". Im Menu wählt man dann den gewünschten Codec und Speicherort aus. Danach errechnet der Adobe Media Encoder die Proxies.
Archivieren nach Projektabschluss
Nach Projektabschluss kann man einfach den Ordner mit den Proxies löschen. Die Proxies werden von Premiere Pro als Offline erkannt und die original Medien werden wieder verbunden.
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