Im Nordwesten Syriens und im Süden der Türkei geriet die Welt am 6. Februar sprichwörtlich aus den Fugen: Erdbeben der Stärke 7,7
erschütterten die Region und zerstörten Wohnhäuser, Gesundheitseinrichtungen und Infrastruktur. Seither kam es immer wieder zu
Nachbeben und erneuten, starken Erschütterungen, die weitere Zerstörung, Verletzte und Tote zur Folge hatten - darunter auch das Beben
der Stärke 6,4 in der Provinz Hatay (Südtürkei). Bis dato bestätigt die UN, dass fast 49.000 Menschen ihr Leben verloren haben.
Zehntausende sind verletzt.
Schüler:innen der Wuppertaler Hermann-von-Helmholtz-Realschule erzählen, wie sie das Erdbeben in der Türkei und Syrien
im Februar 2023 erlebt haben. Viele von ihnen haben Verwandte oder Freunde in den Erdbebengebieten. In der Schule
machen sie eine Hilfsaktion und spenden und verschicken Hilfsgüter und Geld für die Betroffenen. Und sie hoffen auf
bessere Zeiten für sie.