Heimat ist ein Gefühl, sagt man, aber wo ist Heimat, wenn man sich nicht einmal in seinem eigenen Körper und Geist zu Hause fühlen darf? Was ist das Selbst, wenn es ständig verdrängt und abgelehnt wird? In Gesellschaften, die großzügig Räume für heteronormative Selbstdarstellungen kultivieren und aufrechterhalten und die von Natur aus diejenigen nicht akzeptieren, die sich von der weithin akzeptierten Norm unterscheiden, ist das Sein fast unerträglich. „Wenn ich nach oben schaue, sehe ich mich von innen“ zeigt intime Geschichten von queeren aus dem Kosovo, die sich auf der ständigen Suche nach einem sicheren Ort befinden, an dem sie sie selbst sein können.