Seit National Semiconductor mit »Solarmagic« im vergangenen Jahr ein elektronisches System zur Optimierung von Photovoltaik-Anlagen vorgestellt hat, hat sich einiges getan. Viele neue Konzepte sind dazugekommen. Wir waren auf der Intersolar unterwegs und haben uns einige davon einmal näher angeschaut.
Das wohl genaueste Verfahren, das es derzeit für die elektronische Optimierung von Solarzellen gibt, kommt von dem kleinen Unternehmen SunSil aus Dänemark. Dabei wird ein gesamtes Photovoltaik-System in ein Modul integriert. Das heißt, Wechselrichter und Gleichspannungswandler befinden sich bereits darin. Für jede Solarzelle gibt es darüber hinaus einen Gleichspannungswandler, der sie im optimalen Arbeitspunkt betreibt. Das Ganze ist für eine Lebensdauer von 25 Jahren ausgelegt. Wie das genau aussieht, zeigt Geschäftsführer Erik Hansen.