Kunst und Technik müssen keine Gegensätze sein, sie können auch harmonieren und zu einem ausergewöhnlichen Erlebnis werden.
Der Film beginnt mit Instrumenten eines Orchesters, welche in akribischer Genauigkeit in Zusammenarbeit und Einklang ein klassisches Stück performen. Der Dirigent, welcher passioniert das Orchester leitet, steht an seinem Pult und behält einen Überblick über das ganze Ensemble. Die Instrumente spielen unermüdlich, fehlerfrei ihren jeweiligen Part. Kontrabässe, Trompeten, Geigen, Pauken, sie alle unterstützen und ergänzen sich gegenseitig. Die Szenerie löst durch unsere unbewusste Verbindung eines Orchesters mit der Hochkultur, den Gedanken des Erfolges und des Kreativen auf hohem Niveau aus. Das Zusammenspiel der Instrumente und die liebevolle Führung durch den Dirigenten, gibt uns ein gutes Gefühl.
Die Erwartung, eines normalen, menschenbesetzten Orchesters ist aufgebaut, doch als wir den Saal in seiner Gesamtheit sehen, wird offenbart, dass es sich bei der anspruchsvollen Inszenierung um eine Performance von Robotern handelt. Die Überraschung weicht dem Erstaunen, dass etwas so emotionales und anspruchsvolles von Maschinen ausgeübt werden kann. Wir verlassen die Szenerie mit dem Claim „Come to play the Music“, welcher in sich eine starke Botschaft trägt.
Entgegen der festgesetzten Meinung Kunst und Technologie seien zwei entgegengesetzte Pole, wird der Technologie der berechtigte Anspruch, ebenfalls Kunst zu sein, eingestanden. Das ITS Logo am Ende lässt eine abschließende Erkenntnis zu.
Der Dirigent ist ein ITS-Masterstudent, welcher die Roboter komplett im Griff hat, und ohne den eine Kommunikation mit den Maschinen nicht möglich wäre. Er ist derjenige, der den Maschinen etwas Menschliches eingehaucht hat.
Falls euch der Film gefällt oder ihr Fragen habt, würden wir uns über likes und kommentare sehr freuen :)
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ENGLISH
The movie starts with the instruments of an orchestra, working together, playing a classical piece in a symphonic perfection. The conductor, passionately directing their every move is standing at his stand and keeps an overview of the entire ensemble. The instruments play their tirelessly and without error. Contrabass, trumpets, violins, kettle drums, they all support and complete each other. This scenery triggers our subconscious connection of an orchestra with high culture, to establish the connection to success and the creative spirit executed on a high level. The teamwork of the instruments, the loving directing by the conductor fills us with positive emotions.
The expectation of seeing a normal, human-played orchestra is established, but as soon as we see the hall in its entirety, it is revealed to us, that this emotional and highly advanced performance was actually made by robots. The surprise slowly turns into amazement, that something so emotional and advanced can be executed by machines. We exit the scenery with the claim "come to play the music of information technology and system-management", which in itself carries a strong message.
Against the burnt in opinion that art and technology are polar opposites, technology is given the well-earned entitlement to also be considered art. The ITS-Logo at the end allows for this final realization.
The conductor is an ITS-Student, who has complete control over the robots and without him a communication with the machines would be impossible. He is the one, who imbued the machines with humanity.
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