Andreas Kollar gehört zu den Therapeuten und Coachs, die erklärtermaßen solide Theorie und geschliffene Praxis gekonnt verknüpfen und immer darauf achten, die erkenntnis- bzw. wissenschaftstheoretische Fundierung von Methoden und Tools im Auge zu behalten. Systemtheorie kommt hierbei eine wesentliche und grundlegend orientierende Bedeutung zu. Neuerdings in ausführlicher Form vermittelt in Fritz B. Simons Opus Magnum Formen (reloaded). Andreas Kollars Vortrag beim Kongress Reden reicht nicht!? vermittelte die Grundidee des Neurofeedback und dessen Verbindungen zu Hypnosystemik nach Gunther Schmidt und zu psychedelischer Erfahrung. Im Gespräch im Carl-Auer Studio erklärt Andreas Kollar, was bei Neurofeedback geschieht, wie das Setting angelegt ist und wie Klient:innen davon profitieren können. Darüber hinaus erklärt er die Entstehungsgeschichte des Brainspotting aus der praktischen Arbeit mit EMDR. Wie kommt hier Psychoanalyse ins Spiel? Warum sollte jede:r Hypnotheraeut:in Brainspotting lernen? Und wieso lohnt es sich, Systemtheorie an Bord zu nehmen und zu behalten?
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