Der organische Sound
Ein Projekt von Philipp Lenk, Paul Schleimer, Oskar Nöbauer und Hanna Gruber
Konzept:
Gefilmt wird ein Teil eines Tagesablaufs. Die Umgebungsgeräusche werden ausschließlich mit menschlichen Klängen synchronisiert. Der Film wird hauptsächlich aus Nahaufnahmen bestehen.
Story:
Person steht in der Früh auf. Wecker läutet, Person steht auf und geht ins Bad. Person sitzt am WC, wäscht sich Hände und Gesicht und putzt sich mit einer elektrischen Zahnbürste die Zähne. Sie bürstet sich die Haare, lackiert ihre Fingernägel und schaltet das Radio ein. Geht in die Küche, setzt Teekanne auf und steckt eine Scheibe Toast in den Toaster. Holt Butter aus dem Kühlschrank und eine Tasse aus dem Schrank. Das Teewasser kocht und sie gießt einen Teebeutel auf. Es läutet an der Tür und sie schaut auf
die Uhr. (Reißschwenk auf die Türklinke) Andere Person steht vor der Tür, öffnet den Mund und sagt etwas. (Jetzt hören wir statt Menschenstimmen Geräusche von diversen Geräten, es stellt sich heraus, dass die Hauptperson viel zu spät ist) Hauptperson zieht Jacke, Schuhe und Haube an und verschwindet aus der Wohnung.
Technische Herangehensweise:
Kurzfilm aus selbst gedrehtem Video- und Audiomaterial
Das Video wird komplett nachvertont
Szenen bestehen aus Quick Cuts, Nahaufnahmen und Split-Screens
Synchronisation in einem FH Audio Studio
Videomaterial gesammelt - Rohschnitt - Vertonung - Endprodukt
Verteilung der Aufgaben:
Regie: alle
Schauspieler*innen: Hanna, Paul
Kamera: Philipp
Ton/Sound: alle
Schnitt: Oskar
Licht: Alle
Projektarbeit zum Thema "Bilder zum Hören" | Mediengeschichte und Medienethik | Bachelorstudiengang Medientechnik | FH St. Pölten | WS 2021