Kassel: unfassbare Szenen in einem Einkaufszentrum!

Опубликовано: 15 Май 2026
на канале: Karl TheTruth
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Glückwunsch @Polizei_NH, Anhänger der Sekte #Querdenken können ohne Probleme ein Einkaufszentrum betreten in #Kassel ohne MNS und Abstand und verbreiten munter das Virus.

Ihr habt so einen beschissenen Job gemacht, das es eigentlich Rücktritte geben müsste.

#ks2003 (Zitat Michael Mayr Twitter)

Zitat Merkur: Corona-Proteste in Kassel eskalieren: Demonstranten stürmen Einkaufszentrum - Unfassbare „Ballermann“-Szenen

Wieder sind Gegner der Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. In Kassel griff die Polizei hart durch. Auch ein Einkaufszentrum soll gestürmt worden sein.

Update vom 21. März, 15.12 Uhr: Der eskalierte Corona-Protest in Kassel sorgt auch am Sonntag noch für viele Fragezeichen. Mehrere Tausend Gegner der aktuellen Pandemie-Maßnahmen sorgten dabei für teils wilde Szenen. Davon berichtet nun ein RTL-Reporter. Die Stimmung in Kassel verglich er mit der am Ballermann. Es sei getrunken und gesungen worden - ohne auf Maskenpflicht und Hygieneabstand zu achten. Nach Streitigkeiten mit der Polizei wurden sogar Wasserwerfer eingesetzt.

Doch auch abseits der gerichtlich untersagten Protestaktion auf den Straßen kam es offenbar zu unwirklichen Szenen. Etwa 250 Menschen hätten etwa eine Einkaufs-Galerie gestürmt, berichtet RTL weiter.

„Keine Masken, kein Abstand, viel Alkohol und Gesänge“, zitiert das Blatt einen Reporter vor Ort. Die Polizei sei zunächst nicht eingeschritten, heißt es weiter.

Auf Twitter beschwert sich etwa ein User: „Der Sicherheitsdienst vor Ort hat wohl schon vor einiger Zeit die Polizei verständigt, die kommt aber nicht.“

Erst eine Stunde nach dem Tweet antwortet die Polizei: „Einsatzkräfte sind da und haben die Personen aus der Königsgalerie verwiesen.“ Die genaue zeitliche Abfolge vor Ort lässt sich daraus aber nicht erschließen.

Corona-Proteste in Kassel: Deutliche Kritik an Polizei - Haben sich Beamte mit „Querdenkern“ solidarisiert?

Update vom 20. März, 21.17 Uhr: In Kassel trafen am Samstag Corona-Gegner, Gegendemonstranten und die Polizei aufeinander.

Bilder und Videos auf Twitter zeigen viele Szenen. Einiges an Gewalt ist im Spiel. In einem Video etwa ziehen dem Tweet zufolge „Querdenker“ durch die Straßen, als ein paar angebliche Antifa-Anhänger ihnen mit Fahrrädern den Weg versperren.

Neben den Corona-Gegnern greifen auch einzelne Polizisten hart durch und ziehen die Personen samt ihren Fahrrädern von der Straße oder schubsen sie weg. Es folgen Jubelschreie und Applaus von den „Querdenkern“.

Zudem sollen die Polizisten teils unbehelligt die Demonstranten ziehen lassen haben.

Es kursiert außerdem ein Foto, das eine Polizistin zeigt, als sie mit den Händen ein Herz in Richtung einer Frau zeigt, die ein Schild trägt mit der Aufschrift: „Schützt unsere Kinder vor diesem Wahnsinn.“ In welchen Zusammenhang das Bild entstand, ist zu diesem Zeitpunkt unklar.

Infolge derartiger Bilder werfen einige Nutzer jedoch Fragen auf. Eine Autorin etwa schreibt: „Warum greift ihr friedliche Bürger wie mich an und demoliert mutwillig mein Fahrrad, anstatt den verbotenen Querdenker-Aufmarsch zu stoppen?“

Die Polizei Nordhessen hat nun ebenfalls über Twitter Stellung bezogen: „Im Netz kursieren Bilder und Videos, welche das Einschreiten von Einsatzkräften kritisch darstellen und die Polizei bei vermeintlichen Solidaritätsbekundungen zeigen. Wir nehmen das sehr ernst und werden die Sachverhalte intensiv aufarbeiten.“

Und weiter: „Unsere Neutralität ist insbesondere bei Einsätzen anlässlich von Demonstrationen sehr wichtig. Verhalten, das gegen das Neutralitätsgebot der Polizei verstößt oder Zweifel daran aufkommen lässt, ist für uns nicht akzeptabel.“

Die Polizei sagt auch, sie sei von der hohen Zahl an Teilnehmern überrascht gewesen. „Mit dieser Anzahl von 20.000 Teilnehmern haben wir nicht gerechnet“, sagte ein Polizeisprecher dem hr. Erwartet habe man eine höhere vierstellige Zahl an Teilnehmern.

Der SPD-Politiker Timon Gremmels, der für Kassel im Bundestag sitzt, meldet sich dazu zu Wort: Auf Twitter dankt er zwar den Ordnungskräften vor Ort für ihren Einsatz. „Völlig unakzeptabel ist, dass die Querdenker die Auflagen offensichtlich nicht einhalten.“

Er kritisiert jedoch die Verantwortlichen: „Da stellt sich schon die Frage, warum offensichtlich zu wenig Kräfte vor Ort sind.“

Hier weiter lesen: https://www.merkur.de/politik/corona-...



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Nikolai Max Nerling , alias Der Volkslehrer, ist ein rechtsextremer und antisemitischer Videoblogger.