Rose (Sandra Hüller) kämpft nach dem 30-jährigen Krieg im Deutschland des frühen 17. Jahrhunderts um ihren Platz in einer sich verändernden Gesellschaft. Als alleinstehende Frau hat sie wenig Perspektiven abseits einer Eheschließung. Indem sie sich als Mann und Kriegsveteran ausgibt, will Rose in einem abgelegenen protestantischen Dorf ein Anwesen übernehmen, indem sie sich als rechtmäßiger Erbe des seit Jahren verlassenen Gutshofs ausgibt.