Das Treffen junge Musik-Szene ist ein bundesweiter Wettbewerb für Bands, Duos oder Singer-Songwriter*innen zwischen 11 und 21 Jahren. Gefragt sind eigene Musik und eigene Texte in allen Sprachen und Musikgenres. Um den schnellen Ruhm geht es bei diesem Wettbewerb nicht. Eine Jury wählt die Musiker*innen anhand ihrer Einsendungen aus und dann ist der Wettbewerb abgeschlossen. Der Preis ist die Einladung zum Treffen junge Musik-Szene mit der Übernahme aller Kosten für Reise-, Übernachtung, Verpflegung…. Beim Treffen wird ein gemeinsames öffentliches Konzert gespielt und darüber dreht sich alles um Musik in verschiedenen Workshops mit Expert*innen und es gibt viele Möglichkeiten miteinander in unterschiedlichsten Konstellationen Musik zu machen.
Am Ende fällt es schwer auseinanderzugehen aber sicher ist, dass man mit jeder Menge neuen Impulsen und Ideen nach Hause fährt und neue Freunde findet.
Du willst dich auch für das Treffen junge Musik-Szene bewerben oder kennst Musiker*innen, Bands, für die das genau das richtige wäre? Der Wettbewerb findet jährlich statt. Die Bewerbungsfrist läuft immer vom 15.März bis zum 31. Juli für das Treffen junge Musik-Szene im November. Schicke/Schickt uns mindestens einen deiner/eurer selbstgeschriebenen Songs mit dem Text. Wir freuen uns auf deine/eure Bewerbung!
Mehr Infos:
Website Treffen junge Musik-Szene: https://www.berlinerfestspiele.de/de/...
Instagram Bundeswettbewerbe Berlin: / bundeswettbewerbe.berlin
Facebook Bundeswettbewerbe Berlin: / bundeswettbewerbe
Direkter Link für das Einreichen der Bewerbung: bewerbung.bundeswettbewerbe.berlin
Constanza Vera-Fluixá
aus Ostfildern
Gesang & Baritonukulele
„Ich interessiere mich für Nachhaltigkeit, Menschenrechte, die Aufarbeitung von geschichtlichen Ereignissen, wie zum Beispiel der Folgen der Kolonialisierung, und versuche dabei, diese Themen in Musik aufzugreifen. Politische Themen und Musik finde ich nicht widersprüchlich, da sich Menschen durch beide Dinge zusammenschließen. Es macht mir Spaß, beides zu verbinden. Am liebsten musiziere ich gemeinsam mit meinen beiden älteren Geschwistern, Ariane und Nicolás, die allerdings nicht mehr zu Hause wohnen. Das Singen mit ihnen am Telefon ist meistens etwas zeitversetzt und funktioniert nicht immer so gut.
Wenn ich nicht Musik mache oder höre, lese, sticke und zeichne ich.
Ich spiele Cello, Gitarre und Ukulele – vor ein paar Jahren habe ich die Baritonukulele entdeckt.
Angefangen, selbst Musik zu schreiben, habe ich, um Dinge auszudrücken, wofür Worte allein manchmal knapp werden.“