Dichtung von Peter Rosegger (Foto) /
Rezitation: Jürgen Goslar /
Anmerkung: Die wildesten Konflikte des Herzens lösen sich nicht in Tränen und nicht in Blut, sondern nur im reinen Tau des Waldes. (P.Rosegger)
Seit vielen Jahren genieß' ich die Welt, Teils geistig und teils leiblich. Daß so viel Glück ins Herz mir fliegt, Ich kann's und kann's nicht finden, wo's liegt, Es ist ganz unbeschreiblich.
Wir lieben die Lieb', wir nennen die Lieb', Ob männlich oder weiblich. Wir fühlen die Seligkeit, fühlen die Pein, Und wissen nicht ja, und wissen nicht nein, Es ist ganz unbeschreiblich.
Seit vierzig Jahren sann ich und schrieb — Es war ganz unausbleiblich. Und als ich geschrieben der vierzig Jahr', Da stockt' mir das Herz, da seh' ich es klar — 's ist alles unbeschreiblich.
Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_R...
https://www.museum-joanneum.at/peter-...
https://austria-forum.org/af/Biograph...
https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BC...