TW: Suicide attempt
This video is kinda confusing, it´s about how one can be dragged into a hateful ideology (Tod) , about the victims of it (Simba), and about how one can struggle to form an identity in a modern age, where one is constantly introduced to new concepts and topics (Scamp).
So here, many of the shots, are just inside the brain of the characters. Tod gets sucked into discriminatory ideology (against lions, let's just say this is a Zootopia-like universe, and all the animals live in socialization). Cause he gets influenced by some propaganda articles or articles that were specifically made to spread hatred against lions. Inside Tod's mind there is one Tod (red, black one) who is full of hatred and influence and one other Tod, who represents a deep part of Tod, who knows, that this is not right. But the hateful Tod already took over his mind and put the other Tod in prison (he suppresses that part of himself, in order to not let his current world-view be shattered).
Simba tries holding onto the phantasie by only being surrounded by support but falls off the phantasie when he finds out more and more about the hatred that exists against animals like him.
And so he commits suicide, by jumping off a bridge.
Meanwhile, there are many anti-lion animals there, watching his suicide. But among them, is also Scamp, who does not have much of an identity when it comes to this issue and struggles figuring out, what side he should be on. Scamp struggles over all with forming an identity, cause, due to social media, he always gets bombarded with new concepts. So it is hard for him keeping track with all his opinions and moral system and such.
But Scamp does call the police eventually and Simba ends up surviving and waking up in the hospital.
Credits:
@panthera_
@slushii6034
@chancegiven1397
@Munelight
@lombaxlover1234
@liminaldog
@DarkYin325
@Aokasai
@PixaWaveStudio
Song Lyrics:
Bridge:
Ich bin kein
willenloser Sklave ich bin nichtmehr ausgeliefert
Ne ich übernehm Kontrolle, als wäre ich ein Tausendfüßler
Tausend Ziele Tausend Pläne Tausend Diebe Tausend Regeln
Doch ich regel das Prinzip jetzt und zwar ganz ohne Probleme
Hook: (hoch)
Du kannst gern 3000 Jahre darüber nachdenken
Was du in 5000 erreichen willst
Aber die Zukunft besteht aus dem Jetzt
Und nichts anderem und wenn du das am begreifen bist
Hörst du auf dich an die Dinge zu klammern
Und verstehst das eigentlich alles nur schwer ist bis dann mal einfach ist
alles nur schwer ist bis dann mal einfach ist
alles nur schwer ist bis dann mal
Alles Konzepte alles nur Sätze
Alles nur Worte die etwas verstecken
Alles Symbole alles gelogen
Die Realität wird weiter verschoben
Bis man sich selbst in nem Loch sieht
Gefangen im eigenen Kopf sieht
So wandelt man weiter wie‘n Zombie
Gedanken begreifen es noch nicht
Der Wille zum Leben fängt an sich zu regen
Er will sich bewegen doch wir tun ihn quälen
Denn wir könn das Wunder langsam nichtmehr sehen
Und machen wir so weiter wird es unbequem
Verstecke mich nicht hinter Statussymbolen, die sind grade mal
wie beim Bahnhof das Klo, und zwar
ziemlich beschissen und selbst eine Schüssel aus Diamanten hilft mir auch nicht beim pissen
Der Zweck bleibt der gleiche ich sehe die Zeichen als Zeichen
Lass mich davon dann auch nicht leiten und blenden
Tu meine Zeit nicht noch weiter dran verschwenden
und lass mich von meinen Zweifeln auch nicht lenken
Nein ich begreife das zeitlose Ende
Begreife den Ursprung von all meinen Ängsten
Und bin in Lage sie selbst zu erkennen und selbst zu bekämpfen
ich setzt dem ein Ende
Bridge/Hook
Part 2:
Bewege tausende Füße, ohne einen einzigen Gedanken dran zu verschwenden
Falle nicht hin denn ich fühle jeden Fortschritt, ohne mich Stundenlang dran aufzuhängen
Stets konzentriert darauf was grad passiert, ohne an der Vergangenheit weiter zu hängen
So fokussier ich die Aufmerksamkeit auf alles was passiert, ohne sie zu begrenzen
Ich verpasse nichts ich bleibe beim Geschehen
Ich verlasse mich auf das Prinzip das ständig in mir lebt
Welches mich jeden Tag aufweckt, welches mein Denken mal aussetzt, welches die Grenzen
erbaute, die wir zu uns selbst behaupten, ich will eure Regeln endlich enthaupten
Ich leite es ein, bis es jeder begreift
Du bist mehr als dein Geist und dein Ego dir zeigt
Denn die Vergänglichkeit und die Zeit
Ist im menschlichen Konzept ein Strich und kein Kreis
Die wichtigste Frage, die ich an mich stelle, ist
Was ist mein Selbst und wie soll ichs begrenzen
Denn nur durch die Grenzen kann ich es in Worten erkennen
Denn Worte sind immer beschränkend
Denn die Natur dieser Sprache
Ist Abhängigkeit von Subjekten zu den Prädikaten
Doch für mich geht es vielmehr nur um das Handeln
Nicht um das begrenzen von tausenden Sachen