Klimawandel? - Klimakrise!

Опубликовано: 16 Июль 2026
на канале: ENSA - EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V.
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Ein Bildungsvideo von Arian Feigl-Berger und Wilhelm Dargel von „Fridays for Future Halle“
im Rahmen des Projektes „SAeBIT“
des EINE WELT Netzwerks Sachsen-Anhalt e.V.
mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Katholischen Fonds und Brot für die Welt mit Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes.

0:00 Anfang
0:28 Waldsterben
1:37 Was ist Biodiversität?
2:20 Ökosystemdienstleistungen
3:00 Massenaussterben
3:47 Globale Erwärmung: Treibhauseffekt
4:59 Kohlenstoffkreislauf
5:47 Auswirkungen des Klimawandels
6:40 1,5°C Ziel: Kipppunkte
8:14 Eis-Albedo-Rückkopplung
8:46 Kohlenstoffbudget
10:11 Sozial-ökologische Transformation
11:16 Klimadividende
12:11 European Green Deal
13:17 Grünes Wachstum
13:57 Postwachstumsökonomie
16:10 Was können wir tun?

Eine Einführung in die Thematik der Klimakrise. Ausgehend von dem Waldsterben im Harz in Sachsen-Anhalt werden die Auswirkungen der Klimakrise und ihr Zusammenwirken mit dem Verlust an Biodiversität erklärt, um einen Anknüpfungspunkt vor Ort für das abstrakte Phänomen Klimawandel zu geben.
Anschließend wird der Klimawandel in einfachen Worten erklärt. Hierbei wird der Treibhauseffekt und anschließend das Phänomen der Kipppunkte geschildert, weil diese Sachverhalte in Kombination miteinander wichtig sind, um die Dringlichkeit der Klimakrise und die Notwendigkeit des 1,5°C Ziels des Pariser Klimaabkommens nachvollziehen zu können. Als hauptsächliche Ursache der Klimakrise wird die Verbrennung fossiler Energieträger benannt.
Nach dem naturwissenschaftlichen Teil wird sich der Frage gewidmet, wie sich die Gesellschaft verändern muss, um die Klimakrise aufzuhalten. Hierbei wird das Konzept der Klimadividende vorgestellt. Anschließend werden zwei große Strömungen in der Nachhaltigkeitsdebatte vorgestellt: Postwachstum und grünes Wachstum. Abschließend findet ein „call to action“ statt um darzustellen, dass individuelle Verhaltensänderungen zwar notwendig aber nicht hinreichend sind, um die Erderhitzung auf 1,5°C zu begrenzen, sondern dass es hierfür notwendig ist, sich in die demokratischen Entscheidungsprozesse einzumischen und diese mitzugestalten.