Mathias Lanfer und Prof. Susanne Specht boten mit dem 2-tägigen Kompaktseminar eine kreative Zone an, in der eigenverantwortlich und ergebnisoffen gearbeitet wurde.
Analog gemischte Grüntöne wurden von den Studierenden in eine riesige Bodenzeichnung mit vielfältigen Mustern und Strukturen umgesetzt. Die malerische Aufgabe war es, sich mit dem Bodenmuster bis zur „Unsichtbarkeit“ zu verschmelzen, um anschließend daraus Videos zu erstellen.
Am zweiten Tag erfolgte dann, die Transformation der Musterfläche in räumliche Werke. Die Lust auf Zerstörung, die Entwicklung von Konzepten und die Neubearbeitung des daraus entstandenen Materials, generierte vielfältige Objekte, die von den Gruppen in der Shedhalle präsentiert wurden.