Eine poetische filmische Annäherung an Leben und Werk des ukrainisch-französischen Künstlers Thémistocle Wirsta. Der Film erzählt von seinem Weg aus der Bukowina über Rumänien und Jugoslawien bis nach Paris – einer Flucht vor dem stalinistischen System und zugleich der Beginn einer künstlerischen Transformation. Zwischen Dokumentation und inszenierten Passagen reflektiert der Film Zeit, Erinnerung und die Suche nach Freiheit. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer einzigartigen Bildsprache, die Licht, Spiritualität und die Würde der menschlichen Seele in den Fokus rückt.