Dieser Satz stammt aus dem Vorwort von „Ein Kurs in Wundern“ (ACIM) und fasst dessen Kernphilosophie zusammen. Er besagt, dass nur das Ewige/Göttliche (Wirkliche) Bestand hat und unbedroht ist, während die materielle, angstbehaftete Welt (Unwirkliche) illusionär ist. Dies dient als Grundlage für inneren Frieden durch Vergebung.