Vocals: Cho Loveless
Lyrics: Jules
Recording & Mix: Smpte
Falls ihr den Songtext verwenden möchtet, gebt in den Credits bitte BatterVoice an und verlinkt uns. Danke (^0^)/")
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Jules: Gloria war eine der ersten Übersetzungen überhaupt, die ich zum Mitsingen geschrieben habe.
Als wir im letzten Winter geplant hatten dieses Gesangsprojekt zu machen, war ich zwischen Weihnachten und Neujahr in meinem kleinen, verschneiten Heimatkaff in Lippe (NRW) zu Besuch und Cho hatte mir Ihre ersten Songwünsche mitgegeben (damit ich mich nicht langweile? :D). Ich denk immer wieder gerne an meine langen, freiwilligen Übersetzungsnächte dort. ❤
Ich liebe es sehr wie Cho diesen Song interpretiert. Wobei es mir live sogar noch etwas besser gefällt, als auf dieser Aufnahme. Sie hat so eine kräftige, vereinnahmende Stimme. Aber wohl kein Wunder. Sie sing außerhalb dieses Projektes im Kirchenchor. Das passt natürlich auch toll zu Gloria.
Wir hoffen, dass es euch gefällt. Wünsche und Anregungen für weitere Songs, könnt ihr uns gern in den Kommentaren posten.
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Lyrics
Nur einen Moment noch bis ich bei ihm bin
Leicht streife ich über sein blasses Gesicht
Ein letztes Mal schau ich zurück bis mich die Kälte in die Arme schließt
Die Reise war lang und sie endet nun hier
Auch wenn mein Herz noch ein paar Takte lang kämpft
Der Augenblick
Fast bin ich fort
Jetzt könnt auch ihr mich nicht mehr zurückhol'n
Gloria
Ohne ihn misst diese Welt ihren Wert
Das Abendlicht heut ist unwirklich hell
Zwischen den Schatten begehrt es auf
Hält die Zweifel fern
Beschwört Lerchen gleich ein Lied von Trauer und Glück und Verlust
In mein Bewusstsein lässt mich wieder sein
Was ich durch dich erst bekam, was du nahmst
Wie wahrhaftig Leben ist
Wie ein Komponist alle Töne erst schlägt
Der Dichter den Worten die Ausdruckskraft schenkt
Warst du für mich Schöpfer und Weg vor dir hab ich niemals wirklich gelebt
Gelitten, gehasst, zerstört, wiedergebor'n
Versunken, gefunden und angekommen
Mein Herz kennt die Ewigkeit
Wenn es das Morgen auch nicht kennenlernt.
Gloria
Wundervoll ist das was jetzt vor mir liegt
Abschied zu nehmen von Farben und Form
Um nach all dem nicht zu sein, nichts zu sein
Nur Vergangenheit
Und im letzten Traum dürfen wir noch einmal neu beginnen
Gemeinsam schreiten wir fast märchengleich durch tausend Nächte und dann am Ende einen unverbraucht jungen Tag
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Disclaimer: Weder Serie noch Song gehören uns. Dies ist eine nichtkommerzielle Fanproduktion.