TONAUFNAHM | Sigmund Kripp im Gespräch mit Markus Lobis im Rahmen der Reihe quer.denken. - Impulse für den Wandel am 22.3.18 im Alton Saal der Urania Meran.
Die Biolandwirtschaft ist in den letzten Jahren immer stärker in die öffentliche Wahrnehmung gerückt und bietet mittlerweile interessante unternehmerische Perspektiven und ein ansprechendes Preisniveau für Produzenten. Trotzdem ist das Angebot an Südtiroler Bio-Produkten im Verhältnis zur Gesamtproduktion weiterhin eher gering. Woran liegt das? Ist das Risiko für viele zu groß? Ist bio nur eine Mode und wird bald wieder verschwinden? Welche Voraussetzungen braucht es, um auf bio umzustellen?
Sigmund Kripp führt in Partschins das Schloßweingut Stachlburg und Obstanlagen und verarbeitet auch die Trauben des Gutes eines seiner Brüder in Andrian. Er hat 1998 den gesamten Obst- und Weinbaubetrieb auf Bio-Produktion umgestellt. Der Baron ist ausgebildeter Weinbautechniker und Obstbauingenieur und mischt sich immer wieder in die öffentliche Debatte über die Zukunft der Landwirtschaft in Südtirol ein, die gerade mit besonderer Intensität geführt wird.
Moderation und Gestaltung: Markus Lobis
Produktion: Zigori MEDIA & Urania Meran