Eine nationale Filmgeschichte so interessant wie kaum eine andere und trotzdem häufig überblickt: das iranische Kino hat nicht nur viel zu erzählen, sondern war auch prägend für viele wichtige Regisseur*innen von heute. Unter ihnen ist zum Beispiel Behrooz Karamizade, dessen Film LEERE NETZE den Hessischen Filmpreis, den Deutschen Drehbuchpreis und den Deutschen Kamerapreis abstauben konnten.
Wir haben Behrooz zum Gespräch mit Heleen Gerritsen eingeladen, um von ihm zu hören, was ihn am iranischen Kino berührt, belebt, und vielleicht auch stört.
Dabei geht es auf eine Reise durch die iranische Filmgeschichte, von Dariush Mehrjuis Die Kuh (1969) als Geburtsstunde des iranischen Kinos, über Sohrab Shahid Saless’ Still Life (1974), bis hin zu Abbas Kiarostami.
Das Gespräch fand in Kooperation mit @hessenfilmundmedien8431 statt.
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