Das Projekt HEADSTART (Harmonised European Solutions for Testing Automated Road Transport) ist ein von der EU gefördertes Projekt, das darauf abzielt, Test- und Validierungsverfahren für vernetzte und automatisierte Fahrfunktionen zu definieren. Der HEADSTART-Anwendungsfall "Chauffeur im Stau" mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h spiegelt den aktuellen Stand und die jüngsten Entwicklungen der UNECE-Vorschriften (UN R157) wider. Daher ist die Demonstration und Bewertung der HEADSTART-Methodik sowohl für die Typgenehmigungsbehörden als auch für Verbraucherschutzorganisationen von besonderem Interesse. Im Rahmen des in der UN R157 beschriebenen Typgenehmigungsverfahrens werden automatische Spurhaltesysteme (ALKS) in verschiedenen Testszenarien auf einem Prüfgelände getestet und bewertet. Das Video zeigt eine Auswahl dieser Testszenarien, die von der BASt in Zusammenarbeit mit der fka GmbH durchgeführt wurden.