Dörthe Eickelberg im Gespräch mit Silke Regele (Studienkoordinatorin)
Um sich in einer ständig verändernden Alltagspraxis zu behaupten, werden die Studierenden am Ende ihres Studiums editorische Kompetenz in technischer, ästhetischer und sozialer Hinsicht erworben haben. Sie werden qualifiziert sein, sowohl der Postproduktion von Vorabendserien als auch von TV-Filmen, Kinofilmen, Dokumentationen und filmischen Essays gewachsen zu sein.
Die Studierenden werden in einer Schule des Sehens und Fühlens die Wirkung von Bildern und Schnitten erfahren um auch ihre emotionale Intelligenz Wissen verstärken. Damit sind sie auch befähigt, Positionen zu beziehen und ethisch zu handeln. Sie sind befähigt, mit Regisseur*innen, Auftraggeber*innen, Redakteur*innen und Produzent*innen souverän zu kommunizieren. Wahre Editor*innen sind keine Operator*innen, sondern "consultants for dramatic editing solutions" – eine Leistung, die ein Computer nicht erbringen kann.
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Die Filmakademie Baden-Württemberg mit ihrem Animationsinstitut und dem Postgraduierten-Programm Atelier Ludwigsburg-Paris zählt zu den international angesehensten Film- und Medienhochschulen. Auf einem einzigartigen Campus, zu dem auch die benachbarte Akademie für Darstellende Kunst gehört, erhalten die ca. 500 Studierenden eine breite interdisziplinäre, praxisorientierte und marktnahe Ausbildung durch über 300 Fachleute aus der Film- und Medienbranche.
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