Dörthe Eickelberg im Gespräch mit Thorsten Schütte (Studienkoordinator)
In ihrem Studium lernen die Studierenden, ihre kreativen und organisatorischen Fähigkeiten in den Bereichen Spielfilm und Fernsehspiel weiter zu entwickeln. Besonderes Augenmerk liegt auf der Zusammenarbeit in kreativen Teams bei der Stoffentwicklung, der Entwicklung von Umsetzungskonzepten, dem Casting und der Zusammenarbeit mit Schauspielern. Von Anfang an arbeiten die Regiestudierenden eng mit Studierenden der Abteilungen Drehbuch und Produktion zusammen.
Theorie und Praxis werden eng vernetzt. So verläuft während des Wintersemesters parallel zum Unterricht die Entwicklungsarbeit an den im Sommersemester zu realisierenden Filmen. Übungen in den Bereichen Auflösung, Schauspielführung und Montage zielen zudem auf eine direkte Anwendbarkeit bei den bevorstehenden Projekten.
Frühzeitig erfolgen die Auswahl der Exposés und die Teambildung, um drei bis vier Monate dramaturgischer Entwicklungsarbeit zu ermöglichen. Die Studierenden lernen dabei, Offenheit und eine gesunde Kompromissbereitschaft zu entwickeln.
Das dritte Studienjahr schließt mit der Fertigstellung des Drittjahresfilms ab, das vierte Jahr endet mit der Zulassung zum Diplom.
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Die Filmakademie Baden-Württemberg mit ihrem Animationsinstitut und dem Postgraduierten-Programm Atelier Ludwigsburg-Paris zählt zu den international angesehensten Film- und Medienhochschulen. Auf einem einzigartigen Campus, zu dem auch die benachbarte Akademie für Darstellende Kunst gehört, erhalten die ca. 500 Studierenden eine breite interdisziplinäre, praxisorientierte und marktnahe Ausbildung durch über 300 Fachleute aus der Film- und Medienbranche.
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