Der Schwörmontag in Ulm

Опубликовано: 30 Август 2026
на канале: HausderVolkskunst
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Der Schwörmontag ist den Ulmern der höchste Feiertag. Die Anfänge des Nationalfeiertages liegen in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Der große Schwörbrief stammt aus dem Jahr 1397. Nach dem Ende Ulms als freie Reichsstadt 1802 enete auch die offizielle Bedeutung des Schwörmontags. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Schwörfeier wieder eingeführt.

Findet ein Fischerstechen statt, was alle vier Jahre der Fall ist, tanzen die Fischer ihren Zunfttanz zu Ehren des Rates

Das Nabada geht auf junge Fischersleut und studentische Bewegungen in der Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Trotz mehrer Verbote entwickelte sich das Nabada zu einem Festzug auf dem Wasser.

Heute ist der Schwörmontag ein Volksfest, welches Besucher aus Nah und Fern anzieht.

Die Aufnahmen stammen aus den 1960er Jahren und wurden von Albert Armhold und Eugen Sauter aufgenommen.