Materialanlage in SAP mit OutSystems

Опубликовано: 14 Июль 2026
на канале: S&D Software nach Maß GmbH
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Low Code hat das Potential, auch kleinere Unternehmen schnell zu digitalisieren und die Vorgänge im Unternehmen zu automatisieren.

Ein Beispiel möchte ich heute vorstellen: es geht um ein mittelständisches Logistik-Unternehmen, das sich auf den Vertrieb und die Distribution von Rohstoffen spezialisiert hat.
Sie nutzen SAP als zentrales System, haben aber nur einen internen SAP-Entwickler und müssen so für jede Anpassung und Erweiterung externe Berater einkaufen.

Sie haben viele Ideen, wo sie ihre Prozesse verbessern und automatisieren könnten, aber nicht die finanziellen und personellen Ressourcen,
um das auch umsetzen zu können.

Die Lösung für diese Ressourcen-Knappheit ist Low Code.

Ein bisher wegen der Ressourcen-Problematik manueller Prozess ist zum Beispiel die Materialanlage in SAP.
Hierzu gibt es eine Excel-Vorlage, die per Mail durch die Abteilungen wandert.
In jeder Abteilung werden Daten zum Material erfasst.
Das sind die Grunddaten, Verkaufsdaten wie Preise, Informationen zu Gefahrgütern und vieles mehr.
Neben dieser Datenerfassung gibt es auch einen Freigabeprozess
mit insgesamt 5 Abteilungen. Und am Ende- nach der letzten Eingabe
und der finalen Freigabe - wird alles manuell in SAP angelegt.

Der Prozess ist dank Excel und E-Mail tatsächlich weitgehend digital, aber trotzdem hochgradig manuell. Eine Materialanlage dauert lange, bleibt manchmal irgendwo liegen, läuft falsch, ist nicht nachvollziehbar und manchmal sucht man nach dem Verbleib der Datei.
Mit OutSystems dauert es 2 Tage, den gesamten Prozess als Web-Applikation zu automatisieren, inklusive der Anlage in SAP mit Hilfe von BAPIs.

Der Zeitaufwand hingegen bei einem externen SAP-Entwickler liegt bei 2 Wochen statt 2 Tagen.