Lyrics:
Nachetäne - Isch meh weder Ziit, wo verbiigeit, wennt wider lachsch und vo nüt weisch
Nachetäne - wüschisch der Täg wo nid 'z'Änd göi, aus gaigs e Riss i däm Spöuföum
Nachetäne - isch denn, wenn de Wind bis zu dier dräit, sowines Faischter zum Paradies
1000 Liechter wo blitze, baud dämmerets scho
Gsesch, Mier warte verusse ufen Uftritt vo morn.
Wi zu auem entschlosse, itz hei si Füür i de Händ
Für üs heissts Tuusig gäg eine, muesch de luege das längt.
Hei üs lang nid defür gha, i de zwöite Reihe verpennt.
Bis mer gemerkt hei, dass das nid guet isch, womer scho könnt.
S‘geit um meh wi debii zsi, meh wi gwünne und Ziu.
Aber en Ort, womer sich säuber gfindt, es Liecht im hindedri.
Sand und Staub im Gepäck so lang geit itz di Reis,
mer si mängisch fasch umkehrt uf üsne Wäge für hei.
über s‘Ziu usgschosse und vo nüiem devo
Ganzi Nächt nume gwartet uf di Liechter vo morn.
Si mit de Götter am Tisch ghockt aus wär s’Läbe es Schpöu
Hei üsi eigete gsetzt, und itz chasch luege, wär gwünnt.
Dami wiit simmer cho, bis det wo‘s nüm wiiter geit,
itz simmer niemeh am Ändi, itz simer niemeh elei.
Nachetäne - Isch meh weder Ziit, wo verbiigeit, wennt wider lachsch und vo nüt weisch
Nachetäne - wüschisch der Täg wo nid 'z'Änd göi, aus gaigs e Riss i däm Spöuföum
Nachetäne - isch denn, wenn de Wind bis zu dier dräit, sowines Faischter zum Paradies
Hei üs mit dene agleit, wos vo de Läbige näi.
Anstatt nie öppis troue und mit lääre Händ wider hei.
Nur di verrecktischte Gschichte si gnueg guet gsi für üs.
Autag underwägs; Chrieg und Fride, Abentüür.
Scho wider zämepackt, mer si vom Aute zu nöi,
verbii a brönnende Fötzle und dene ewige Tröim.
Wär weiss, was das morn isch, was das det hinde no chunnt,
was das d‘Farbe vom Wind si und vo däm Läbe de Grund.