[H2-Wandel] H2 Pioniere: Norbert Unterharnscheidt mit e.systeme 21

Опубликовано: 03 Октябрь 2026
на канале: ZAWiWUniUlm
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Wasserstoff als Voraussetzung für energieautarke und klimaneutrale Gebäude mit Norbert Unterharnscheidt, e.systeme21 im Rahmen der Reihe H2-Pioniere.

Die e.systeme21 GmbH hat im Frühsommer 2023 im Ulmer Donautal nach 18 Monaten Bauzeit ein neues Gebäude eröffnet. Dieses Gebäude ist völlig energieautark und zu 100% CO2-frei. Dabei wurde eine Komplettlösung mit PV-Anlagen auf dem Firmendach und an der Fassade, Batteriespeicher, Elektrotankstellen, Wärmepumpe und Lüftungsanlage sowie intelligentem Energie-Management-System realisiert. Der Clou dabei ist eine Elektrolyseanlage, mit der im Sommer aus dem überschüssigen Strom der PV-Anlage Wasserstoff erzeugt und vor Ort gespeichert wird, um mit ihm im Winter mittels einer Brennstoffzelle Strom und Wärme zu produzieren. Die Lagerhalle wird mit einem neuartigen H2-Dunkelstrahler beheizt.
(Quelle: https://esysteme21.de/ueber-uns/news/... mit einem Artikel vom 16.05.2023, zuletzt gesehen am 26.01.2024, MM)

Hintergrund zur Veranstaltungsreihe H2 Pioniere:
Grüner Wasserstoff ist die Zukunft – diese Botschaft ist allgegenwärtig. Doch wo steht die Wasserstofftechnologie aktuell? Welche Fortschritte und Aktivitäten gibt es bereits bei uns vor Ort? Gemeinsam mit dem ViLE-Netzwerk startet ab Januar 2024 eine hybride Veranstaltungsreihe, bei der sich regionale H2-Pioniere vorstellen und Fragen der Teilnehmenden beantworten.
Die Veranstaltungsreihe findet statt im Rahmen des Projekts ‘H2 Wandel’. Ziel des Projekts ist es, Grünen Wasserstoff als Energieträger für die Energie- und Verkehrswende praktisch erfahrbar zu machen sowie Unternehmen und Menschen für dieses Thema zu begeistern. Das Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm übernimmt dabei Aufgaben der Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Modellregion Grüner Wasserstoff umfasst den Landkreise Reutlingen, Heidenheim und Tübingen, den Alb-Donau-Kreis, den Ostalbkreis sowie die Städte Schwäbisch Gmünd und Ulm. Dem Konsortium gehören um die 20 weitere Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft an, die konkrete Modellprojekte umsetzen.