Russland und Weißrussland (Neusprech: „Belarus“) einzuführen, um angeblich der russischen Kriegsführung Finanzmittel zu entziehen.
Das ist schlichtweg Unsinn, denn erstens liegt der Wert der russischen Agrar-Exporte in die EU unterhalb von einer Milliarde Euro im Jahr und ist damit für den Kriegsverlauf irrelevant und zweitens: Seit wann ist Weißrussland am Ukraine-Krieg beteiligt?!
Der Abg. Robert Farle nannte in seiner Rede die Hintergründe dieses scheinbar sinnlosen Antrags der CDU/CSU:
Es geht darum, dass die ukrainischen Weizenexporte weiterhin zollfrei in die EU weiterhin eingeführt werden können, um die europäischen Landwirte zu besänftigen und gleichzeitig die Profite von BlackRock und Co. zu sichern.
Denn schon im Sommer 2022 wurde bekannt, dass unter Selenskyj bis zu diesem Zeitpunkt über 17 Millionen Hektar der ukrainischen Schwarzerdeböden in das Eigentum von US-Konzernen überführt wurden wie Monsanto, Cargill und Dupont, hinter denen sich die üblichen Verdächtigen von BlackRock, Vanguard und Co. verstecken. Das ist ein Drittel der Fläche der Ukraine in den alten Grenzen!
Das war möglich, weil Selenskyj im April 2021 das Verkaufsmoratorium auf Druck des von den USA kontrollierten Internationalen Währungsfonds (IWF) als Voraussetzung für neue Kredite aufgehoben hat. Selenskyj brauchte diese Kredite, um die Vorbereitungen für die Eroberung der Donbass-Gebiete und der Krim zu finanzieren. Einen Monat zuvor hatte Selenskyj zu diesem Zweck sein Dekret Nr. 117 verabschiedet.
Selenskyj hat die Ukraine BlackRock und Co. zum Fraß vorgeworfen und hat sogar den Wiederaufbau an BlackRock-Chef Larry Fink übertragen.