Museumsleiterin Anja Fröhlich:
„Im Foyer der Stadtgalerie haben wir eine Gruppe, die etwas aus der Reihe fällt, denn es sind die einzigen Fotografien hier in der Retrospektive.“
Pasquay:
Das ist eine Sache, die mir einfach geschenkt worden ist, denn in meiner direkten Nachbarschaft wurden Straßen gebaut. Das habe ich mit Fotos dokumentiert. Hier ist das längste Foto, das ich kenne, dann verschiedene Markierungen, die durch die rote Signalfarbe auffallen.
Fröhlich:
Wir haben es also hier wortwörtlich mit Streetart zu tun.
Pasquay:
Hier im Foyer sind zehn Bilder, die mit Ölfarbe gespachtelt wurden. Bei meiner Arbeit entstehen parallel verschiedenen Bilder: einmal die gewalzten Bilder, dann die »vonPappe«-Bilder die der Walze die Textur geben und die mit der Ölfarbe, die auf der Glasplatte zurückbleibt, gespachtelten Bilder.