Elections 2023: That's what people in Turkey think about Erdogan!

Опубликовано: 24 Сентябрь 2026
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Wahlwerbung für Erdogan und seine Partei AKP
   • SÖZ VERDİK VE YAPTIK | AK Parti  
   • OYUNA GELME KARDEŞİM  

Der amtierende türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird am 14. Mai 2023 für die zweite Amtsperiode als Staatspräsident für die AKP kandidieren. Als Wahlwerbung verweist die aktuelle Regierung auf die Entwicklung der Türkei in den vergangenen 20 Jahre mit der AKP. Man solle vergleichen, von welcher schlechten Lage die Türkei zum heutigen Erfolg gekommen sei. Die Buchstaben AKP stehen für «Partei für Gerechtigkeit und Fortschritt». Diesen Parteinamen gab Erdogan bei der Gründung im Jahr 2001. Mit Gerechtigkeit habe die linke Politik der AKP die Sozialleistungen und Umwelt verbessert. Und mit Fortschritt habe die rechte Politik der AKP die Wirtschaft, Sicherheit bis zur Verteidigung gestärkt. Zusammengefasst stehe die Mittepartei AKP für die ganze Türkei und für alle Menschen im Land im Einsatz. Wie die Christlich Demokratische Union, die CDU in Deutschland, spricht auch die Mittepartei AKP in der Türkei besonders Familien mit religiösem Hintergrund an.

Fragt man Menschen in der Türkei, was die aktuelle AKP-Regierung mit Erdogan die letzten 20 Jahre vollbracht habe, dann wird von der Mehrheit erwähnt, dass Erdogan immer seine Versprechen gehalten habe. Nach jeder Überschwemmung, jedem Waldbrand und auch bei allen Erdbeben hatte Erdogan versprochen, dass alle Betroffenen, welche ihr Heim verloren haben, spätestens nach einem Jahr wieder in ihr neues Heim einziehen können. Das trat bisher tatsächlich immer ein. Ausserdem sei die türkische Regierung sehr transparent und berichte jeden Tag über die nächsten Schritte der Regierung. Noch vor Erdogan trat das Militär als «Hüter der Verfassung» auf und putschte undemokratisch Regierungen weg. Erdogan entmachtet damals das Hybridregime der Türkei und konnte den türkischen Bürgern das Wahlrecht übertragen. Heute wählen die Bürger selbst den Präsidenten und das Parlament in direkter Demokratie. Türken haben heute mehr politische Freiheiten und Demokratie und können auch an Abstimmungen teilnehmen. Gerade deshalb wurde wohl die AKP und Erdogan an den letzten Wahlen erneut bestätigt.

Frauen können heute selbst entscheiden, ob sie ein Kopftuch tragen möchten, oder nicht. Das Kopftuchverbot hat er abgeschafft. Es wurden überall Religionsschulen eröffnet, um mit flächendeckender Aufklärung die Rekrutierung von Terroristen zu verhindern. Bildung ist heute in der ganzen Türkei möglich, denn in allen Provinzen der Türkei wurden Universitäten eröffnet. Jedes Jahr gibt es zahlreiche akademische Abschlüsse. Damit gibt es zwar kurzfristig mehr Arbeitslose, dafür aber auch mehr Fachkräfte zur Auswahl, was ein Gewinn für die türkische Forschung bedeutet. Zahlreiche türkische Erfindungen und Entwicklungen im Bereich Logistik, Automobil, Medizin, Wirtschaft und Verteidigung brachten einen Mehrwert. Vor Krankenhäusern gibt es heute keine Wartekolonnen, weil in der ganzen Türkei zahlreiche Krankenhäuser entstanden sind. Bereits 2011 wurde das UN-Projekt «Gesundheit 2020» mit kostenloser Gesundheit in der Türkei eingeführt und gehört heute zu den effizientesten und günstigsten Gesundheitswesen mit höchster Qualität.

Noch vor Erdogan war es den Kurden verboten, an Öffentlichen Plätzen kurdisch zu sprechen. Erdogan schaffte diese Verbote ab. In Schulen wird heute wieder Kurdisch gelehrt. Kurden besitzen mit TRT KURDI auch einen eigenen öffentlich-rechtlichen TV-Sender in kurdischer Sprache. Kurden leben vor allem im Osten der Türkei. Erdogan sagte, dass auch die Menschen im Osten der Türkei wie im Westen gleiche Arbeitsbedingungen bekommen sollen, und baute Strassen, Brücken, Tunnel, Schienen und Flughäfen in allen Provinzen der Türkei, damit diese Orte für die Industrie erreichbar wurden. Seit Erdogan ist ein bewaffneter Freiheitskampf der Kurden in der Türkei sinnlos geworden. Die Waffengewalt der PKK und ihrer Ableger wird deshalb von Türken und Kurden als Terror bezeichnet und abgelehnt.

Vor 20 Jahren versprach Erdogan beim Wahlkampf, dass die Türkei zu ihrem Hundertsten Geburtstag zu einem der 10 wirtschaftsstärksten Länder werden solle, und führte die Türkei von Rang 55 in die G20. Heute gehört die Türkei bereits zu den 12 stärksten Volkswirtschaften. Durch das stetige Wachstum bekamen die Menschen in der Türkei mehr Wohlstand als noch vor 20 Jahren. Dank dem Aufschwung konnte die Türkei die Unterstützungshilfe beim IWF beenden und hat dort heute keine Schulden mehr. Seit 2013 kann deshalb keine ausländische Kraft mehr der Türkei vorschreiben, was sie zu tun hätten, und was nicht. Die Türkei ist dadurch ein Souveränes Land geworden und kann jedes Jahr weitere Wirtschaftsrekorde verbuchen. Es gäbe noch viel zu tun. Erdogan meinte, die türkische Regierung sei entschlossen, diese Erfolge weiterzuführen, sofern sie am 14. Mai 2023 nochmals bestätigt werden..